Newsletter Juni 2020

Kostenloses Webinar und preisreduziertes Testing!

Wer unseren neuen ichó kennenlernen möchte, hat jetzt die Möglichkeit zu einem reduzierten Preis ein Testing zu buchen. Die kostenlosen Webinare bieten wir weiterhin für unsere Vorbesteller an, die ihren ichó bereits erhalten haben.

Ihr habt derzeit mit großen Herausforderungen zu kämpfen. Wir von icho systems möchten euch entlasten und übernehmen gerne die Schulungen eurer Kollegen im Umgang mit ichó.

Der ichó Therapieball ist Euch in diesen turbulenten Zeiten eine große Unterstützung.

Wir freuen uns auf Euch in unseren Webinaren.

Bis dahin, bleibt gesund!
Euer Team ichó


ichó Webinare

Für Euch bieten wir unsere Webinare weiterhin kostenlos an!
Nutzt dafür einfach den Gutscheincode "Webinar-Q3".
Im Webinar geben wir Euch eine kleine Einführung zu ichó und den Anwendungsmöglichkeiten.
Hier kommt ihr zu den Webinaren.

ichó testen

Für alle, die ichó gerne einmal in den eigenen Händen halten möchten, gibt es jetzt die Möglichkeit den neuen ichó
mit unseren 10 Starter-Anwendungen zu testen.
Mehr dazu auf unserer Webseite.

 


«Jeder, der sich die Fähigkeit erhält, Schönes zu erkennen, wird nie alt werden.»

Franz Kafka

 

Wer braucht ichó?

Menschen, die eine Förderung ihrer geistigen und motorischen Fähigkeiten brauchen. Die unterschiedlichsten Erkrankungen - entweder von Geburt an oder im Laufe des Lebens aufgetreten -  können zu einer Einschränkung bis hin zum absoluten Verlust der Gehirnleistung führen. Beispiele dafür sind demenzielle Erkrankungen, Parkinson, Schlaganfall, Verletzungen des Gehirns nach einem Unfall, Autismus, eingeschränkte Lernfähigkeit von Geburt an bis hin zur sogenannten Kinderdemenz. Die Liste ist sehr lang. Hier wollen wir mit einer kurzen Erläuterung zu demenziellen Erkrankungen beginnen.

Was ist eigentlich Demenz?
Das Bundesministerium für Gesundheit schreibt dazu:
"Weg vom Geist" oder "ohne Geist" – so lautet die wörtliche Übersetzung des Begriffs "Demenz" aus dem Lateinischen. Damit ist bereits das wesentliche Merkmal von Demenzerkrankungen beschrieben, nämlich die Verschlechterung bis hin zum Verlust der geistigen Fähigkeiten.“

Viele Menschen sprechen von „Alzheimer“, wenn sie über Demenz sprechen. Das ist so nicht richtig. Demenz ist die allgemeine Bezeichnung für den Verlust der Hirnleistungen. Man könnte also sagen: Jeder Alzheimer ist eine Demenz. Aber nicht jede Demenz ist eine Alzheimer-Erkrankung. Es gibt verschiedene Formen, Ursachen und Symptome einer Demenz. Die häufigste Form der Demenz ist die Alzheimer-Krankheit.

Weitere Formen sind die vaskuläre Demenz, Lewy-Body-Demenz und Frontotemporale Demenz. Das sind noch längst nicht alle und dazu gibt es auch noch Mischformen.
Heute geht es um die Alzheimer-Krankheit (benannt nach dem Arzt Alois Alzheimer, der die Erkrankung erstmals 1906 beschrieb).

Längst ist noch nicht alles zu dieser Erkrankung erforscht. Bisher weiß man, dass durch Eiweißablagerungen im Gehirn Nervenzellen absterben. Das Kurzzeitgedächtnis – später dann auch das Langzeitgedächtnis - verschlechtern sich. Orientierungslosigkeit, Wortfindungsstörungen und eine Veränderung der Persönlichkeit sind meist die ersten Symptome.

Bisher gelten als Risikofaktoren Alter (selten gibt es Betroffene unter 60 Jahren), Bluthochdruck, erhöhte Cholesterinwerte, Gefäßverkalkungen und genetische Faktoren.

Um die Diagnose sicher zu stellen sind entsprechende Tests beim Arzt erforderlich. Außerdem sind Untersuchungen des Gehirns durch CT oder MRT nötig.
Alzheimer ist leider noch nicht heilbar. Derzeit gibt es nur symptomatische Therapien mit Antidementiva, Neuroleptika und Antidepressiva. Dazu werden kognitive Trainings und Verhaltenstherapien empfohlen.

Zur Vorbeugung – wie bei vielen anderen Erkrankungen auch – wird natürlich gesunde Ernährung, regelmäßige Bewegung, Gedächtnis-Trainings und ein Leben mit vielen sozialen Kontakten empfohlen.

ichó – der Name ist Programm

Warum ausgerechnet ichó? Was ist denn das für ein Name? Und was ist das überhaupt?
Die Namensgebung ist auf seinen Erfinder zurückzuführen. Wenn Lefti gefragt wird, wie er auf „ichó“ kam, dann beginnt er die Antwort meist mit: „Machen wir einen kleinen Exkurs in die griechische Mythologie. ichó ist der Name einer Nymphe der griechischen Götterwelt. Diese war Zeus zu Diensten und wurde deshalb von Hera, der Göttermutter, damit bestraft…. .“

Und spätestens da schalten die meisten ab. Deshalb jetzt die Kurzversion: ichó ist der name einer Nymphe, nach ihr ist das bekannte Phänomen des Echos benannt. Auf einen Impuls gibt ichó eine Reaktion. Die Kraft der Kommunikation wird zurückgegeben.

Aber wie so oft mit der Namensgebung stellte sich dann später heraus, dass ein Einfaches „Paul“ oder „Klara“ leichter gewesen wäre. Es gibt kaum eine lustige Version der Aussprache von unserem kleine ichó, die wir nicht schon gehört hätten. Nach wie vor ist Itscho unser Favorit. Aber auch Ischo oder Icko sind ganz vorn dabei.

Wie ist es denn nun richtig?
Wäre es nach seinem Namensgeber gegangen, würden wir es natürlich auch mit griechischer Aussprache tun. Ist aber nicht so einfach, da es sich mit dem „ch“ in der Mitte schwierig verhält. Es wird tatsächlich dann fast schon gesprochen wie das „ch“, das man aus dem Schweizer Dialekt kennt, so ein im Hals kratzendes Räuspern „ch ch“.

Stellt euch also einen Schweizer vor, der sagt: „Ichch möchchte chchradeaus sagen, dass es schwierchchichch ist.“ So in etwa wird das „ch“ in ichó gesprochen. Schlicht eine Zumutung für nicht griechisch sprechende Menschen.

Daher sind wir niemandem böse, der unseren ichó nicht griechisch ausspricht. Ganz im Gegenteil: Die Vielfalt der gängigen Aussprachen unterstreicht die Vielfalt der Anwendungsmöglichkeiten unseres ichós.